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Liedplan

Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen; denn viele, sage ich euch, werden versuchen hineinzukommen, aber es wird ihnen nicht gelingen. (Lk 13,24)

 

 

Liedplan zum 20.08.2022, 18:00Uhr

Vorabendmesse zum 21. Sonntag im JK

Übertragung aus der kath. Kirche St. Martin, Heßheim

 

Lesejahr: C II

 

Tagesimpuls
Bewegt uns die Frage noch, ob wir gerettet werden, und die Frage, ob es viele oder wenige sind, die gerettet werden im Gericht Gottes? Es gibt über zwei Milliarden Christen, aber die Welt ist voll Hass und Angst, die Christen nicht ausgenommen. Angst vor dem Leben, vor der Zukunft, vor den Menschen. „Aber hin und wieder gibt es einen Christen, und wo er auftritt, gerät die Welt in Staunen“, sagte einmal ein unfreundlicher Kritiker des Christentums. Hin und wieder gibt es einen Christen.

Quelle: Tagesimpuls Erzabtei Beuron, Schott

 

Der Organist hat leider nicht rechtzeitig den Liedplan bekanntgegeben. 

 

 

 

Lesungen:

 

1. Lesung:    Jes 66, 18-21

                       Verehrung Gottes durch alle Nationen

 

Psalm:         Ps 117 (116), 1.2

                       Aufruf an alle Völker zum Lob Gottes

                    R (Mk 16, 15):

                       "Dann sagte er zu ihnen:
                       Geht hinaus in die ganze Welt und
                       verkündet das Evangelium

                       der ganzen Schöpfung!"

 

2. Lesung:    Hebr 12, 5-7.11-13

                       Die Zucht des Herrn

 

 

Evangelium:  Lk 13, 22-30

                       Von der engen und der verschlossenen Tür

 

 

Zelebrant: Pfr. Michael Baldauf

 

 

Für den Tag und die Woche
Wenn allen, nicht nur einigen Völkern auf der Erde ein gleiches Maß an Vertrauen entgegengebracht wird, tut sich ein Weg zum Frieden auf. In allen Völkern gibt es eine kleine Zahl von Wahnsinnigen, die, wenn es ihnen gelingt die Macht zu ergreifen, fähig sind, ungezählte Menschen in ein Räderwerk aus Hass und Krieg hineinzuziehen. Deshalb kommt es entscheidend darauf an, niemals die Angehörigen einer Nation zu demütigen, in der einige wenige Führer unvorstellbare Gräuel veranlasst haben. Man kann es nicht oft genug sagen: Es gibt kein Volk, das schuldiger ist als andere; das gibt es nicht, das wird es niemals geben. (Frère Roger, Taizé)

Quelle: Tagesimpuls Erzabtei Beuron, Schott

 

 

 

 

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